Gedanken

Unsere Gedanken wandeln von einer Seite zur nächsten.

Sie können alles besonders schön oder schlecht machen

Sie können etwas haben wollen oder sich dagegen stellen.

Sie können etwas gut oder schlecht reden.

Sie können etwas schwarz oder weiß sehen.

Sie können etwas wichtig oder Unwichtig machen.

Wo du dich mit deinen Gedanken befindest legen deine Glaubenssätze fest.

Die hast du durch Erziehung oder anderswie gelernt.

Mit anderen Worten, du siehst die Dinge immer durch eine Brille von Überzeugungen.

Selten schaffen wir es, etwas ganz Neutral anzusehen und zu beurteilen.

Gelassenheit gehört dem Buddha.

Wir geben den Dingen ihre Bedeutungen.

Wir haben zu allem und jeden eine Meinung.

Damit lenken wir unser handeln.

So kann man auch Schmerzen wichtig oder Unwichtig machen.

Macht man Schmerzen wichtig, werden sie stärker.

Macht man Schmerzen unwichtig werden sie noch stärker um bemerkt zu werden.

Mit anderen Worten:

Den geringsten Schmerz hast du in der Gelassenheit.

Die bekommst du, indem du deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes richtest.

Akzeptiere die Dinge wie sie sind. Mache sie nicht größer oder kleiner.

Ja, es schmerzt. Ja das tut mir weh.

Ich mache was ich tun kann.

Das Leben hat noch andere Seiten.

23.8.08 17:49

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Karina / Website (16.9.08 17:53)
Deine Worte spiegeln genau das wieder, was ich heute gedacht habe....Gruß Karina

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